Verein für zeitgenössische Bewegungskunst. Netwerktanz informiert. vernetzt. berät. präsentiert.

2018: Nobody's Land & Sacred Scars

Wegen des großen Erfolges nehmen wir unser Jubiläumsprojekt "Sacred Scars" wieder auf und gehen mit dem Stück auf Tournee. In Bregenz und Berlin wird "Sacred Scars" gemeinsam mit "Nobody's Land zu sehen sein, einem weiteren Tanzstück von Choreograf Blenard Azizaj. Beides sind Teile einer geplanten Tetralogie, von der bisher "Nobody's Land" und "Sacred Scars" fertig sind. 

Die beiden autobiografisch geprägten Stücke thematisieren die Themen Migration, Anpassung, Gemeinschaft, Veränderung und Freiheit. 

Am 31. März und am 1. April (Karsamstag und Ostersonntag) zeigen wir "Sacred Scars" & "Nobody's Land", im Theater KOSMOS; Beginn jeweils 20.00 Uhr, Tickets direkt über das Theater KOSMOS.

Am Freitag, 6. und Samstag, 7. April sind "Nobody's Land" & "Sacred Scars" im Dock 11 in Berlin zu sehen, Beginn um 19.00 Uhr, Tickets direkt beim Dock 11.

Am Sonntag, 6. Mai ist "Sacred Scars" im Rahmen des St.Galler Tanzfestes beim Kurzstückabend "Beyond Borders" in der Grabenhalle in St.Gallen zu sehen. 

Das Team von Nobody's Land: 
Konzept, Choreografie und Performance: Blenard Azizaj und Maya Gomez
Gesang: Kalliopi Aggelopoulou
Musik: Ran Bagno
Dramaturgie: Φ Micheli
Licht: Eva Alonso

Das Team von Sacred Scars:
Direktion, Choreografie: Blenard Azizaj
Konzept: Blenard Azizaj und Φ Micheli
Musik: Stavros Gasperatos
Dramaturgie: Φ Micheli
Tänzerinnen und Tänzer: Martin Birnbaumer, Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carolina Fink, Silvia Salzmann (in Berlin: Maya Gomez), Carmen Pratzner und Verena Wohlrab 

Rückblick: Sacred Scars 2017

Sieben Tänzer_innen aus Vorarlberg stehen gemeinsam auf der Bühne. Um den 10. Geburtstag von netzwerktanz zu zelebrieren, haben sie sich mit den Narben beschäftigt, die das Leben mit sich bringt, mit „Sacred Scars“.

Der albanische Choreograf Blenard Azizaj erarbeitet gemeinsam mit den Tänzer_innen ein Stück auf der Grundlage von alten Mythen und Erinnerungen, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Diese Erinnerungen haben sich als metaphorische Narben bei uns eingebrannt und lassen in der Auseinandersetzung neue Bilder entstehen, die doch in ihrem Kern vertraut erscheinen. Musikalisch werden sie von der Komposition des Griechen Stavros Gasparatos unterstützt, der fast während der gesamten Probenzeit anwesend ist und der Choreografie und ihren Protagonisten seine Musik „auf den Leib“ schreibt.

Die sieben Tänzer_innen, die während der reSearchwoche in den Osterferien zusammen fanden, stammen alle aus Vorarlberg, und sie sind alle Mitglied bei netzwerkTanz. Doch ihre Lebensläufe könnten unterschiedlicher kaum sein. Mit ihren Körpern sprechen sie unterschiedliche Sprachen und erzählen in Azizajs körperbetonter Choreografie dennoch gemeinsam vom Weg durch das Labyrinth des Lebens. Der rote Faden der Ariadne mag dabei helfen, den  Monstern in uns zu begegnen und sie zu besiegen. 

Unser Flyer. Foto: Anja Köhler, Gestaltung: fräulein cicibe

Blenard Azizaj, Choreograf von "Sacred Scars" und Tänzer und Choreograf bei "Nobody's Land"

 "OUR BODY AND OUR DECISIONS ARE PART OF OUR BEING"
Blenard Azizaj 

 

 

 

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